Allocatus Logo
Welcome to Allocatus Community Sign in | Join | Help
in Search

Renke Holert

Microsoft Project and Microsoft Project Server

  • MS Project Projektplan als PDF-Dokument speichern

    Neu in der 2010 Version von Microsoft Project ist, dass man ohne zusätzliche Werkzeuge, wie z.B. Acrobat, einen Projektplan als PDF-Dokument speichern kann:

    MS Project Projektplan als pdf-Dokument speichern

    Zum Speichern im PDF-Format braucht man nur den Dateityp PDF auswählen und die Datei in diesem Dateiformat zu speichern.

  • Vorgänge nach Team in Microsoft Project gruppieren

    Aus Blickwinkel eines Teamleiters ist es oft hilfreich, alle Aufgaben bzw. Vorgänge (Tasks) des eigenen Teams gesammelt darzustellen, ohne die Namen der eigentlichen Akteure selbst preiszugeben.

    Um die Teamzugehörigkeit auszudrücken, ist in Microsoft Project das Ressourcenfeld Gruppe (Group) vorgesehen. Standardmäßig wird dieses beim Einsatz des Project Server mit dem Feld Abteilung (Department) aus dem Active Directory synchronisiert.

    In Vorgangsansichten wird zu jedem Vorgang das Team der eingeplanten Ressource im Vorgangsfeld Ressourcengruppe (Resource Group) angezeigt.

    Wenn Sie in der Ansicht Ressource: Einsatz (Resource Usage) eine Gruppierung (Group) nach dem Feld Gruppe (Group) auswählen, erhalten Sie die gewünschte Ansicht:

    Gruppierungen können Sie bis einschließlich Project 2007 über das Menü Projekt/Gruppe/Weitere Gruppen (Project/Group/More Groups) erstellen.

  • Wie kann ich die Version von MS Project und Project Server ermitteln

    Um die genaue Version von Microsoft Project und Microsoft Project Server zu ermitteln, gehen Sie folgendermaßen vor:

    Project Server 2007/2010

    1. Fügen Sie folgendes Skript in ein neues Abfragefenster im SQL Server Management Studio ein:
      USE <PROJECTSERVERNAME>_Published
      SELECT * FROM Versions WHERE VersionId ='00000000-0000-0000-0000-000000000000'ORDER BY Id DESC
    2. Ersetzen Sie <PROJECTSERVERNAME>_Published durch den Namen Ihrer Published Datenbank
    3. Führen Sie das Kommando aus und lesen Sie in der obersten Zeile in der Spalte Version die neueste Version ab.

    Project 2007/2010

    1. Starten Sie MS Project und rufen Sie für die 2007er Version im Menü ? den Menüeintrag Info aus bzw. für die 2010er Version im Menü Datei den Menüeintrag Hilfe.
    2. Die Version (Build) können Sie jetzt im angezeigten Dialog im Format 12.*.*.* bzw. 14.*.*.* ablesen

    Hinweis: Ungleiche Versionsstände zwischen Project Client und Server sind eine häufige Ursache für Fehlfunktionen. Project Server 2010 kann das Verbinden alter Clients verhindern. Für Project Server 2007 können wir Ihnen ein VBA Makro bereitstellen, das dieses ebenfalls übernimmt.

  • Die Newsgroups microsoft.public.de.project.* ziehen um ins Web

    die NNTP Newsgroups waren über viele, viele Jahre der wohl wichtigste und
    lebendigste Raum für den lebhaften fachlichen Austausch untereinander.
    Gerade der Einsatz von handlichen Newsreadern, die auch die Offline
    Bearbeitung erlaubten, und die Beschränkung auf reine textuelle Informationen
    waren die großen Pluspunkte. Demgegenüber standen für viele Anwender
    Zugangsproblem, u.a. wg. des verwendeten Protokolls und auch der nötigen
    Software.

    Die web-basierten Foren kompensieren diese Nachteile und sind in den letzten
    Jahren deutlich leistungsfähiger geworden. Für unser Buch hatten wir deshalb
    schon deutschsprachiges Forum zu MS Project
    http://community.allocatus.com/forums/5/ShowForum.aspx eingerichtet, das
    sich seitdem großer Beliebtheit erfreut.

    Nun muss ich heute mit einem weinenden Auge bekanntgeben, dass die
    Newsgroups microsoft.public.de.project, microsoft.public.de.project.server und microsoft.public.de.project.vba bald abgeschaltet werden. Das
    lachende Auge freut sich aber jetzt schon auf einen regen Austausch in dem
    kombinierten deutschsprachigen Forum zu Access, InfoPath, Visio und Project:
    http://social.answers.microsoft.com/Forums/de-DE/officebizde/threads

    Auf ein Wiedersehen dort
    Renke Holert

  • Ressourcenengpässe mit Microsoft Project frühzeitig erkennen

     von Renke Holert 

    Wenn Projekte von der ursprünglichen Planung abweichen, kann das verschiedene Ursachen haben. Eine davon ist, dass Ressourcenengpässe zu spät erkannt werden. Stehen die benötigten Ressourcen während des Projekts nicht in ausreichender Menge und mit der erforderlichen Qualifikation zur Verfügung, muss umgeplant werden. Das erfordert zusätzlichen Aufwand und steigert unter Umständen die Kosten z.B. durch Überstunden oder kurzfristig engagierte, teurere Ressourcen. Lässt sich ggf. der Terminplan trotzdem nicht mehr einhalten, werden mitunter Kunden unzufrieden oder es drohen gar Vertragsstrafen.

    Um Ressourcenengpässe frühzeitig zu erkennen oder nach Möglichkeit ganz zu verhindern, ist zusätzlicher Aufwand bei der Planung erforderlich: Der Projektleiter muss Ressourcenbedarf und ‑verfügbarkeit verlässlich ermitteln und die entsprechenden Vereinbarungen zur Ressourcenbuchung passend treffen und überprüfen. Der Einsatz von Projektmanagement-Software wie Microsoft Project verringert dabei den Aufwand für die Planung – allerdings nur, wenn die zur Ressourcenplanung notwendigen Prozesse in dem Werkzeug zweckmäßig umgesetzt werden.

    Dieser Beitrag beschreibt, auf was Sie achten müssen, um eine realistische Ressourcenplanung zu erstellen und zeigt, wie Sie Microsoft Project effizient einsetzen, um den Planungsaufwand gering zu halten.

    Um Bereiche für mögliche Verbesserungen aufzuzeigen, werde ich nacheinander die vier folgenden Fragestellungen beleuchten:

    • Wurde der Ressourcenbedarf realistisch geschätzt?
    • Wurde die Ressourcenverfügbarkeit realistisch ermittelt?
    • Wurden passende Vereinbarungen getroffen?
    • Halten sich alle Beteiligten an die Vereinbarungen?

    Zu jeder Fragestellung werde ich die typischen Problembereiche im organisatorischen Bereich und in der Umsetzung mit Microsoft Project benennen und Lösungsansätze dazu aufzeigen.

    Wurde der Ressourcenbedarf realistisch geschätzt?

    Die wichtigste Voraussetzung, um Ressourcen für die Projektdurchführung buchen zu können, ist eine realistische Schätzung des Ressourcenbedarfs. Wie können Sie dies sicherstellen? Und welche Fehler gilt es bei der Umsetzung der Ergebnisse der Schätzung in Microsoft Project zu vermeiden?

    Ausreichend Zeit für die Schätzung einplanen

    Eine häufige Ursache für die Fehleinschätzung des Ressourcenbedarfs liegt darin, dass dafür nicht genügend Zeit aufgewendet wird. Oft ist die Bereitschaft vom Auftraggeber gering, für ein Angebot oder eine erste Entscheidung Zeit (und damit Kosten) zu investieren, um eine realistische Aufwandschätzung zu erstellen. Oder es wird angenommen, dass die für eine Schätzung benötigte Zeit den Start des Projekts und damit dessen Fertigstellung verzögert. Das ist jedoch nicht der Fall, da es sich ja schon um planerische Tätigkeiten handelt, die später ohnehin ausgeführt werden müssen. Mit dieser Argumentation lässt sich die Aufwandschätzung in der Regel dem Auftraggeber gegenüber auch besser verkaufen.

    Bei der Aufwandschätzung sollten Sie sich folgende Fragen stellen:

    • Haben Sie die Ressourcen, die später die Arbeiten ausführen sollen, bei der Schätzung ausreichend einbezogen?
    • Wurden die Schätzungen detailliert genug ausgeführt? Das heißt: Wurde die gesamte Projektarbeit in Vorgänge unterteilt, die sowohl für den Projektleiter als auch für den Projektmitarbeiter überschaubar sind?
    • Wurden die notwendigen Vor- und Nacharbeiten für die jeweiligen Vorgänge mit eingeplant?
    • Wurden die Qualifikationsanforderungen an die Ressourcen für die jeweiligen Vorgänge dokumentiert?

    Ressourcenbedarfsschätzung getrennt vom Kapazitätsabgleich durchführen

    Haben Sie den Ressourcenbedarf ermittelt und obige Fragen mit "Ja" beantwortet, können Sie die entsprechenden Ressourcen den einzelnen Vorgängen in Microsoft Project zuordnen. Ein typischer Fehler dabei ist, den Vorgängen die Ressourcen prozentual zuzuordnen (also z.B. mit 60% statt mit 100%). Der Planer will damit ausdrücken, dass die Ressource nicht zu 100% für die Projektarbeit zur Verfügung steht, da sie nicht den ganzen Tag an dem Vorgang arbeiten könne. Dieses Vorgehen ist jedoch aus inhaltlichen sowie aus praktischen Gründen problematisch.

    Erstens ist es nicht Aufgabe der Ressourcenbedarfsschätzung, die Ressourcenverfügbarkeit zu berücksichtigen. Und zweitens kann sich der Planer zu diesem Zeitpunkt nicht sicher sein, welche Verfügbarkeit die Ressource zum geplanten Zeitpunkt tatsächlich hat. Ist die Ressource z.B. noch in anderen Projekten verplant oder nimmt ihr Tagesgeschäft mehr Zeit als die geschätzten 40% in Anspruch, würde die prozentuale Zuordnung nicht stimmen. Zudem sollten Ressourcen möglichst kompakt für ihre Aufgaben eingeplant werden, denn nur so bleiben Rüstkosten gering, die durch Parallelarbeiten entstehen.

    Neben diesen inhaltlichen Gründen ist eine prozentuale Zuordnung auch für die praktische Umsetzung ungünstig, weil sie den Ressourcenabgleich in Microsoft Project komplizierter macht: Vorgänge kann man bei einem späteren  Kapazitätsabgleich leicht verschieben oder unterbrechen. Eine prozentuale Zuordnung lässt sich jedoch nur aufwändig anpassen. Bild 1 zeigt das anhand eines Beispiels, bei dem eine Ressource drei verschiedenen Vorgängen (20h, 10h und 8h Arbeit) jeweils mit unterschiedlichem prozentualen Anteil zugeordnet wurde. Durch Verschieben der Vorgänge auf der Zeitskala ist es nicht möglich, die Ressource vollständig auszulasten. Aufwändige Nacharbeiten, z.B. in einer tagesgenauen Anpassung der Arbeit in der Ansicht Ressource: Einsatz wären nötig.

    Bild 1: Vorgänge mit prozentualer Zuordnung erschweren den Kapazitätsabgleich.

    Wird die Ressource jedoch allen Vorgängen zu 100% zugeordnet (Bild 2), lässt sich die vollständige Auslastung leicht durch Verschieben erreichen. Eine 100%-Zuordnung erleichtert also den späteren Ressourcenabgleich. Der eigentliche Abgleich erfolgt jedoch erst nach Ermittlung der Ressourcenverfügbarkeit.

    Bild 2: Kapazitätsabgleich bei Vorgängen mit 100%iger Zuordnung.

    Lesen Sie mehr im Projektmagazin

  • Microsoft Project 2010 und Microsoft Project Server 2010 - Sneak Preview

    Mit diesem Beitrag möchte ich Ihnen einen Überblick über die noch in der Entwicklung befindlichen neuesten Version von Microsoft Project Professional 2010 und Project Server 2010 geben. Diese Version wird voraussichtlich im erste Halbjahr 2010 zusammen mit Office 2010 auf den Markt kommen. Dabei werde ich mich auf den Blickwinkel des Projektleiters und –mitarbeiters beschränken und Ihnen die Highlights aus den Bereichen Anforderungs-, Programm und Portfolio Management kurz vorstellen. Ebenso beleuchte ich die interessantesten Neuerungen aus den Bereichen Projekt- und Ressourcenmanagement  im Web und im neuen Project Professional und Projektkommunikation mit Mitarbeitern. Zudem zeige ich Beispiele, wie Sie Project Server in Ihrem Unternehmen auch technisch integrieren können und wo Sie weitere Infos zu der aktuellen und neuen Version von Project 2010 finden.

    Anforderungs-, Programm und Portfolio Management

    Neu ist unter anderem die Unterstützung der Prozesse in den Bereichen Anforderungs-, Programm- und Portfoliomanagement. Diese sind aus dem Portfolio Server 2007 hervorgegangen, der komplett in den neuen Project Server 2010 integriert wurde und als eigenständiges Produkt nicht weiter besteht.

    Nehmen wir an, Sie arbeiten in einem Bauunternehmen und haben eine neue Projektidee oder Kundenanforderung bekommen und möchten dieses gerne zur Umsetzung ihrem Management vorschlagen. Mit dem neuen Project Server können Sie den Prozess vollständig abbilden. Das bedeutet, Sie sammeln im Project Web Access Projektvorschläge, Projektanträge und sonstige Vorhaben sowohl für interne als auch externe Projekte und bewerten diese nach einheitlichem Schema. Danach kann das Management diese strukturiert erfassten Vorschläge zentral darstellen, nach zuvor definierten Kriterien gewichten und hieraus einen optimalen Projektemix zusammenstellen.

    Um einen einen Vorschlag einzugeben, öffne ich den Project Center im Project Web Access. Auf den ersten Blick fällt auf, dass die aus Office 2007 bekannte Multifunktionsleiste jetzt auch im Project Web Access eingezogen ist. Hier setzt Project noch enger als die Vorgängerversion auf SharePoint und profitiert dadurch u.a. von der vereinfachten Benutzerführung.

    sample_proposal

    Um den Vorschlag nun zu erstellen, wähle ich in der Multifunktionsleiste unter New einen Vorschlag vom Typ Sample Proposal aus.

    holert-anbau-2 

    Danach gebe ich den Namen meines Vorschlags, eine Beschreibung und das gewünschte Startdatum ein. Zum Abschluss speichere ich den Vorschlag auf dem Server.

    holert-anbau-3

    Anschließend, zeigt mir der Server an, dass sich mein Vorschlag auf der ersten Stufe befindet und dass ich noch weitere Pflichtfelder ausfüllen muss.

    holert-anbau-4

    Wenn ich den Abschnitt All Workflow Stages aufklappe, sehe eine Übersicht über alle definierten Stufen, die ein Vorschlag bis zum Projektabschluss durchlaufen kann. Technisch handelt es sich dabei einen SharePoint Workflow, der wiederum auf der Windows Workflow Foundation basiert.

    holert-anbau-5

    Um die fehlenden Felder auszufüllen, klicke ich in der Multifunktionsleiste auf Next

    image

    Auf der folgenden Seite gebe ich das Projektziel, die Geschäftsanforderung und eine grobe Kostenschätzung an.

    holert-anbau-7

    Nach dem ich alles eingegeben habe, sende ich den Vorschlag zur Genehmigung ab. Ein Gremium des Unternehmens kann diesen Vorschlag jetzt prüfen und entweder ablehnen oder genehmigen. Je nach Entscheidung kann der Vorschlag dann z.B. überarbeitet oder um detaillierte Angaben ergänzt werden. Im Rahmen dieser Detaillierung können dann weitere zuvor definierten Dinge abgefragt werden, wie ein Meilensteinplan, Auswirkungen auf unterschiedliche strategische Ziele u.v.m. Im Standard ist dies sehr schlank vorformuliert, kann aber ohne Programmierung flexibel an die konkreten Anforderungen der jeweiligen Organisation angepasst werden.

    Zu jedem beliebigen Zeitpunkt können alle Vorschläge zentralisiert auch zusammen mit bereits laufenden Projekten dargestellt und bewertet werden. Je nach Gewichtung der einzelnen Bewertungskriterien kann dann ein Auswahlvorschlag für das Projektportfolio erstellt werden und mit Auswahlvorschlägen auf Basis anderer Gewichtungen verglichen werden, so wie vom aktuellen Project Portfolio Server 2007 bekannt.

    Projekt- und Ressourcenmanagement  im Web und im neuen Project Professional

    Nehmen wir an, dass der Vorschlag für den Holert-Anbau wäre genehmigt worden sei und weiter ausgeplant werden soll. Anders als bisher kann der Projektplan jetzt auch ohne Project Professional im Project Web Access bearbeitet werden.

    holert-anbau-8

    Dazu klicke ich in der Multifunktionsleiste auf die Schaltfläche Edit.

    holert-anbau-9

    Wie von der Windows Anwendung Project gewohnt, kann man jetzt auch in der Web Variante Vorgänge eingeben und bearbeiten.

     holert-anbau-10

    Und das mit der Möglichkeit, die einzelnen Eingaben rückgängig zu machen, sogar mehrfach. Insgesamt ist die Projektbearbeitung im Project Web Access sehr mächtig geworden und das ohne, dass auf dem lokalen Rechner etwas installiert werden muss, auch keine ActiveX Steuerlemente. Einzige Voraussetzung ist der Internet Explorer in einer aktuellen Version.

    holert-anbau-11

    Nun möchte ich meinen Projektplan dennoch gerne in Project weiterbearbeiten. Dazu speichere und schließe ich den Projektplan im Project Web Access und öffne diesen mit Project. Auf den ersten Blick ist der Unterschied zum Project Web Access kaum zu erkennen, da jetzt auch die Multifunktionsleiste in Project einzogen ist. Hierbei sind die Funktionen jetzt u.a. nach Vorgängen und Ressourcen angeordnet, was inhaltlich gut zum methodischen Vorgehen z.B. nach dem PMBOK Guide des Project Management Institutes passt. In der Abbildung oben sind zudem zwei weitere Neuerungen zu erkennen, und zwar erstens die Timeline Ansicht, also die Darstellung der Projektvorgänge auf einem Zeitstrahl und die Auswahl des Vorgangsmodus.

    holert-anbau-12

    Wenn man den neuen manuellen Vorgangsmodus auswählt, berechnet Project im Gegensatz zum bisher bekannten automatisch Modus die Vorgänge nicht, d.h. die sehr nützliche, aber besonders von Gelegenheitsnutzern von MS Project oft nicht vollständige verstandene Berechnungslogik greift hier nicht. Das Verhalten gleicht hier eher demjenigen von Excel. Dieser Vorgangsmodus eignet sich auch gut für eine frühe Phase in einem Projekt, in dem z.B. Termine noch nicht feststehen.

    holert-anbau-13

    Im Beispiel gebe ich jetzt zu der Phase Bauplanerstellung drei weitere Vorgänge ein. Man sieht, dass diese standardmäßig auf nicht berechnet stehen und folglich auch keine Dauer, Anfang und Ende zu sehen ist.

    holert-anbau-14

    Ebenso wenig sieht man im Balkendiagramm zu diesen Vorgängen einen Balken. Im nächsten Schritt möchte ich zu den Vorgängen Ressourcen zuordnen, hierzu füge ich die Ressource Renke Holert zu meinem Projektteam hinzu und wechsele in die neue Ansicht Team Planner:

    holert-anbau-15

    Hier sieht man in der oberen Bildschirmhälfte, dass die Ressource Renke Holert im aktuellen Zeitrahmen keinem Vorgang zugewiesen wurde. Demgegenüber sieht man in der unteren Bildschirmhälfte alle bisher noch keinen Ressourcen zugeordneten Vorgänge. Die manuell berechneten Vorgänge sind noch nicht terminiert und erscheinen somit an der linken Seite ohne Zeitbezug. Die automatisch berechneten Vorgänge sind an ihrem berechneten Termin rechts in der Zeitskala zu sehen.

    holert-anbau-16

    Um den Vorgang jetzt der Ressource zuzuordnen, ziehe ich diesen mit der Maus in den oberen Bereich auf den gewünschten Zeitraum in die Zeile der gewünschten Ressource. Auf diese Art und Weise wird der Vorgang terminiert und der Ressource zugeordnet. Diese Ansicht ist auch sehr nützlich, wenn man Vorgänge im Rahmen der Kurzfristplanung von einer Ressource auf die andere umverteilen möchten.

    holert-anbau-17

    Etwaige Überlastungen sieht man sowohl in der Team Planner Ansicht als neuerdings auch im Balkendiagramm in der Indikatorspalte. Nachdem auch die Einsatzplanung abgeschossen ist, veröffentliche ich den Projektplan.

    Projektkommunikation mit Mitarbeitern

    In dem Moment, in dem der Projektplan veröffentlicht wird, bekommen die eingeplanten Ressourcen, also die Projektmitarbeiter, eine E-Mail-Nachricht. Zudem wird im Bereich My Tasks im Project Web Access der Arbeitsvorrat angezeigt.

    holert-anbau-18

    Im Bild sieht man die beiden Vorgänge, die für den 19.10. eingeplant sind. Zu jedem Vorgang sieht man die in Project geplante Arbeit und die Ist-Arbeit. Die Ist-Arbeit kann wie bisher hier eingegeben werden und an den Projektleiter gesendet werden.

    holert-anbau-19

    Die in Project Server 2007 neu eingeführte doppelte Erfassungsmöglichkeit bleibt bestehen. D.h. die Ist-Arbeit kann wie bisher an zwei Stellen erfasst werden, einmal mit dem Projektleiter als Empfänger im Bereich My Task und einmal im Bereich My Timesheets mit dem Linienvorgesetzten als Empfänger. Neu ist, dass man My Timesheets und My Tasks jetzt koppeln kann, sodass der Project Server die Rückmeldung aus dem Bereich My Timesheets auch automatisch auch an den Projektleiter sendet.

    holert-anbau-21

    Nach wie vor kann zu jedem Projekt eine SharePoint-Projektarbeitsbereich erstellt werden, in dem z.B. begleitende Projektdokumenation abgelegt werden kann. Hier profitiert der Project Server-  wie an vielen anderen Stellen auch - von den Neuerungen in SharePoint.

    holert-anbau-20

    Zu den Neuerungen gehören u.a. neue Funktionen zum Bewerten und Validieren von neuen oder geänderten Einträgen, aber auch die bessere Offline Verfügbarkeit in Verbindung mit den SharePoint Office Workspaces (früher Groove).

     

    Passend für Sie und mehr Infos

    Nach dem großen technologischen Umbruch in der 2007er Version sind gibt es in der 2010er Version viele Neuerungen, die auch für den Anwender direkt fühlbar sind. Wie bisher hat Microsoft sehr viel in die Anpassbarkeit und Programmierbarkeit investiert. So sind mehr Funktionen als bisher jetzt auch ohne IT Spezialisten z.B. durch Mitarbeiter im Projektbüro anpassbar. Das ebnet auch den Weg für weitere Speziallösung von Drittanbietern, wie z.B. die Darstellung der aktuellen Termine im Outlook oder Lotus Notes Kalender.

    Mehr Informationen zu Project und Project Server 2010 zeige ich auch auf unserem kostenlosen Infotag und MPUG Meeting.

    Renke Holert

  • Project Server 2007 SP2 macht aus einer lizenzierten Version eine Testversion

    Nach ein Einspielen des Service Pack 2 wird aus einer volllizenzierten Version von SharePoint/Project Server eine Testversion mit einer Laufzeit von 180 Tagen. Die Lösung ist einfach und besteht darin, in der SharePoint Zentraladminstration den korrekten Lizenzschlüssel wieder einzugeben. Mehr Infos hier http://support.microsoft.com/kb/971620

  • Installation von Project 2007 Service Pack 2 unter Windows XP Service Pack 2

    In den Voraussetzungen für das Project 2007 SP2 schreibt Microsoft unter anderem das SP3 für Windows XP vor. Viele Unternehmen haben sich jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt gegen das Update auf Windows XP SP3 entschieden, da hiermit viele Änderungen einhergehen wie Änderung in den Netzwerkfunktionen z.B. Network Access Protection (NAP). Nach unseren Tests lässt sich das SP2 für MS Project jedoch auch unter Windows XP SP2 installieren. Bitte beachten Sie, dass Sie ggf. den Support durch Microsoft für Project in diesem Fall verlieren und andere bisher unbekannte Fehler auftreten könnten.

  • Microsoft Office SharePoint Designer 2007 ist jetzt kostenlos

    Project Server erzeugt für jedes durch MS Project veröffentlichte Projekt einen sogenannten Projektarbeitsbereich. Das ist eine SharePoint Website u.a. für die Ablage von Projektdokumenten inkl. Versionierung und das Führen von offene Punkte Listen (vgl. auch Projektmanagementmethode nach PMI/Prince2). Auf diese SharePoint Site kann jedes Projektteammitglied entsprechend seiner Rolle zugreifen, auch extern. Standardmäßig kann man die Projektarbeitsbereiche bereits bearbeiten. Mit dem SharePoint Designer geht das noch einfacher und umfassender, z.B. auch um eine große Anzahl von Dokumenten einzuchecken oder Bilder einzufügen.

    Seit kurzem wird der SharePoint Designer kostenlos von Microsoft angeboten: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=baa3ad86-bfc1-4bd4-9812-d9e710d44f42

  • MS Project und Project Server 2007 SP2 kommt am 28.04.09

    Jetzt ist es offiziell: Am 28. April kommt das Service Pack 2 für Project, Project Server und Portfolio Server 2007

    siehe http://www.microsoft.com/downloads

  • Project Server 2007 Produktpflege Oktober 2008

    Nachdem Microsoft für Office insgesamt die Produktpflege Strategie von einzelnen Hotfixes zu kumulativen Aktualisierungen umgestellt hat, wurde jetzt aufbauend auf dem Infrastruktur Update das zweite Paket veröffentlicht:

    Wichtige Verbesserungen stammen u.a. aus folgenden Bereichen:

    1. Meine Aufgaben: Programmatischen Zugriff und Berechnung benutzerdefinierter Felder
    2. Vorgangsaktualisierungen: Übernahme von Stundenrückmeldung in Verbindung mit benutzerdefinierten Kalendern
    3. SharePoint: Verbesserungen bei der Berechtigung und Migration von Sites

    http://support.microsoft.com/hotfix/KBHotfix.aspx?kbnum=958138
    http://support.microsoft.com/hotfix/KBHotfix.aspx?kbnum=957696
    http://support.microsoft.com/hotfix/KBHotfix.aspx?kbnum=957691
    http://support.microsoft.com/hotfix/KBHotfix.aspx?kbnum=957693 

    Diese Hotfixes können direkt auf der Microsoft Website unter den genannten Adressen bestellt werden. Bitte testen Sie die Aktualisierungen zuvor auf einem Testsystem und erstellen in jedem Fall ein Sicherheitskopie sowie einen Plan zur Rücksicherung.

  • Microsoft Project mit den richtigen Grundeinstellungen sicher im Griff

    Microsoft Project wird von vielen Anwendern als komplex wahrgenommen. Manche Projektleiter – vor allem solche mit weniger Erfahrung – empfinden das Programm sogar als unberechenbar. Das äußert sich in Bemerkungen wie "Project rechnet wie es will" oder "Die Software zerschießt den Projektplan von alleine". Ursache sind selten echte Programmfehler, sondern meist die (zu) vielen Funktionen, standardmäßig aktivierte Automatismen, eine nicht standardisierte Methodik und insbesondere eine mangelnde Qualität bei der Projektstrukturierung – meist verbunden mit einer ungenügenden Abbildung der Struktur in Microsoft Project.

    Im Grunde ist der Umgang mit Microsoft Project nicht schwer: Setzt man die richtigen Optionen, lässt sich die Bedienung deutlich vereinfachen. Doch das alleine reicht nicht aus, damit einen das Programm bei der Projektarbeit wirkungsvoll unterstützt – auch die richtige Vorgehensweise des Anwenders ist dafür entscheidend. Im Folgenden werde ich darum zum einen darstellen, welche Einstellungen man meiner Erfahrung nach am besten gegenüber dem Lieferzustand von Microsoft Project ändert. Zum anderen erfahren Sie, auf was Sie achten müssen, damit ein entsprechend konfiguriertes Programm auch wirklich die gewünschte Hilfestellung leistet.

    Weniger ist mehr

    Wie bei jeder anderen Anwendung aus dem Office System, ist auch bei Project der Funktionsumfang im Laufe der Jahre stetig gewachsen. Dies erschwert es dem Anwender, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden und erhöht gleichzeitig das Risiko, unbewusst Aktionen auszulösen, die zu unerwünschten Änderungen führen. Die folgenden drei Vorschläge tragen dazu bei, dieses Risiko zu verringern.

    Drag and Drop deaktivieren

    Das Verschieben von Inhalten mit der Maus (Drag and Drop) ist grundsätzlich eine nützliche Funktion, da sie in vielen Fällen Tastatureingaben ersetzt. Sie führt jedoch auch bei Profis leicht zu Fehlern. Zum Beispiel, wenn beim Versuch, einen Vorgang zu verschieben, nur der Name des Zielvorgangs überschrieben wird (Bild 1).

    MS Project - Fehlerrisiko durch Drag and Drop – Statt eines Vorgangs wird versehentlich der Vorgangsname verschoben.

    Bild 1: Fehlerrisiko durch Drag and Drop – Statt eines Vorgangs wird versehentlich der Vorgangsname verschoben.

    Um solche Fehler zu vermeiden, kann unter Extras / Optionen / Bearbeiten die Option "Drag & Drop von Zellen ermöglichen" ausgeschaltet werden. Es handelt sich dabei um eine Client-Einstellung, d.h. diese wirkt sich auf alle Projektpläne aus, die aus diesem Benutzerprofil geöffnet werden.

    MS Project - Die Funktion

    Bild 2: Die Funktion "Drag & Drop" deaktivieren.

    Nur Dauer und Anfang bearbeiten

    Microsoft Project kennt an vielen Stellen keine Unterscheidung zwischen Eingabe- und Ausgabefeldern, d.h. die meisten Felder können für beide Zwecke verwendet werden. Hierdurch steigen die Freiheitsgrade und damit die Fehlermöglichkeiten. Ein Beispiel sind Eingaben in den Feldern "Dauer", "Anfang" und "Ende". Während die Eingabe im Feld "Dauer" nur zu einer Neuberechnung des Endtermins führt und damit in der Regel vom Anwender erwartet ist, führen Eingaben in den Feldern "Anfang" und "Ende" zum Setzen von Termineinschränkungen.

    Die Eingabe eines neuen Datums in der Spalte "Anfang" setzt eine Termineinschränkung "Anfang nicht früher als" – ändert also die Position des Vorgangs so, dass er im Gegensatz zu der Standard-Termineinschränkung ("So früh wie möglich") an dem spezifizierten Datum beginnt (Bild 3).

    Eine Eingabe im Feld "Ende" führt je nach vorheriger Aktion dazu, dass zwar der Endtermin wie erwartet auf den angegeben Termin gesetzt wird. Allerdings wird der Starttermin gleichzeitig verschoben und zudem wird die Termineinschränkung auf "Ende nicht früher als" gesetzt (Bild 4). Die Änderung des Anfangstermins ist in der Regel nicht erwartet, zudem ändert sich das Verhalten des Vorgangs im Gegensatz zu den anderen. Beides erhöht die Komplexität und führt leicht zu Fehlern.

    MS Project - Automatische Termineinschränkung

    Bild 3: Automatische Termineinschränkung "Anfang nicht früher als" bei Datumsänderung in Spalte "Anfang".

    Es gibt keine Option in Microsoft Project, mit der man die Änderung des Ende-Datums verhindern kann. Die Empfehlung, nur die Felder "Dauer" und "Anfang" zu bearbeiten, sollte deshalb im Rahmen von Schulungen vermittelt werden, so dass eine einheitliche Vorgehensweise sichergestellt ist.

    MS Project - Automatische Termineinschränkung

    Bild 4: Automatische Termineinschränkung "Ende nicht früher als" bei Datumsänderung in Spalte "Ende".

    Projektberater deaktivieren

    Eine mit Version 2002 eingeführte neue Funktion ist der so genannte "Projektberater". Dieser Assistent hat das Ziel, den Benutzer beim Management eines Projekts an die Hand zu nehmen und durch die Anwendung zu führen. Grundsätzlich ist ein prozessorientierter Ansatz gut. Die Umsetzung hat jedoch zwei Schwächen, und zwar werden Änderungen z.T. direkt im Projektberater vorgenommen, d.h. die Änderung wird im Hintergrund durchgeführt, ohne dass der Anwender genau weiß wo. Damit schafft der Projektberater eine neue Oberfläche, die zusätzlich zu der normalen Menüstruktur gelernt werden muss. Die zweite Schwäche ist, dass sich der Projektberater des Internet Explorers bedient. Dadurch verlangsamt sich u.a. die Ladezeit der Anwendung, was die Akzeptanz reduziert.

    MS Project - Änderung im

    Bild 5: Änderung im "Projektberater" werden im Hintergrund durchgeführt – der Anwender weiß jedoch nicht genau wo.

    Der Projektberater lässt sich einfach über die Option "Projektberater anzeigen" auf dem Register "Oberfläche" unter Extras / Optionen deaktivieren (Bild 6). Dadurch werden auch die Symbolleiste "Projektberater" und der Seitenbereich "Projektberater" aus der Anwendung entfernt, was der Übersichtlichkeit zu Gute kommt. Diese Einstellung gilt unabhängig vom geöffneten Projekt.

    MS Project - Projektberater deaktivieren.

    Bild 6: Projektberater deaktivieren.

    Automatismen abschalten

    Auf den ersten Blick klingt es verlockend, wenn Microsoft Project das Management der Projekte automatisch durchführt. So vergeht auch kaum ein Gespräch mit Project-Anwendern, in dem nicht der Wunsch nach der einen oder anderen weitere Automatisierung geäußert wird. In der Praxis ist der Anwender jedoch häufig durch die bereits vorhandenen Automatismen überfordert. Im Hintergrund werden z.T. automatisch Dinge geändert, die dem Nutzer nicht bewusst sind; manche dieser Änderungen sind auch unpassend.

    Planungs-Assistent

    Auch der "Planungs-Assistent" soll den Benutzer bei der Arbeit unterstützen und ihn vor möglichen Fehleingaben bewahren. Grundsätzlich eine gute Idee – allerdings sind die Ratschläge nicht immer hilfreich und stören zudem den Arbeitsfluss. Ein Beispiel dafür ist die Funktion "Automatisches Verknüpfen": Liegen zwei Vorgänge zeitgleich und verschiebt man den zweiten auf einen direkt folgenden Termin, erscheint ein Dialog, der den Anwender zur Eingabe zwingt. Der in seinem Arbeitsfluss gestörte Benutzer, liest im Allgemeinen den gut gemeinten Ratschlag nicht, sondern klickt entnervt auf "OK". Dadurch wird eine Verknüpfung zwischen den beiden Vorgängen eingefügt, die u.U. nicht sinnvoll ist (Bild 7).

    MS Project - Verschiebt man den zweiten Vorgang auf einen direkt folgenden Termin, schlägt der Planungsassistent eine automatische Verknüpfung vor.

    Bild 7: Verschiebt man den zweiten Vorgang auf einen direkt folgenden Termin, schlägt der Planungsassistent eine automatische Verknüpfung vor.

    Die Ratschläge des "Planungs-Assistenten" können Sie unter Extras / Optionen auf dem Register "Allgemein" deaktivieren (Bild 8).

    MS Project - Den Planungsassistenten deaktivieren.

    Bild 8: Den Planungsassistenten deaktivieren.

    Automatische Verknüpfungen

    Ein weiteres Beispiel für einen fehleranfälligen Automatismus ist das automatische Verknüpfen beim Einfügen neuer oder beim Verschieben verknüpfter Vorgänge.

    Wenn z.B. zwei Vorgänge mit einer normalen Ende-Anfang-Vorgangsfolge verknüpft sind und der Projektleiter einen neuen Vorgang zwischen diesen beiden Vorgängen einfügen möchte, wird die ursprüngliche Verknüpfung zwischen den beiden Vorgängen aufgehoben. Der neue Vorgang wird Nachfolger des ersten Vorgangs und Vorgänger des ursprünglich zweiten Vorgangs (Bild 9). Gerade bei Plänen, die bereits ausgeplant und terminiert sind, ist dies eine häufige Fehlerursache, da ein solches Verhalten meist nicht erwartet wird. Oft werden die Änderungen erst zu einem späteren Zeitpunkt anhand von Folgeerscheinungen bemerkt, was die Problematik verschärft.

    Das Gleiche passiert, wenn Vorgänge verschoben werden. Project ändert die Verknüpfungen dann in der Reihenfolge der Vorgänge.

    MS Project - Werden Vorgänge nachträglich eingefügt, passt Project die Verknüpfungen automatisch an.

    Bild 9: Werden Vorgänge nachträglich eingefügt, passt Project die Verknüpfungen automatisch an.

    Um das automatische Verknüpfen abzuschalten, deaktivieren Sie auf dem Register "Terminplan" die Option "Eingefügte oder verschobene Vorgänge automatisch verknüpfen" (Bild 10).

    MS Project - Automatisches Verknüpfen deaktivieren.

    Bild 10: Automatisches Verknüpfen deaktivieren.

    .... Lesen Sie die vollständige Version dieses Tipps im projektmagazin.de

  • Project und Project Server 2007 Infrastructure Update

    Microsoft hat soeben das erste größere, öffentliche Update nach dem SP1 für MS Project, Project Server 2007 (MOPS), Window SharePoint Services 3.0 (WSS) und den SharePoint Server 2007 (MOSS) herausgegeben. Dieses enthält u.a. Verbesserung in den folgenden Bereichen:

    Microsoft Office Project Server 2007

    • Stabilitäts- und Ergonomieverbesserungen bei den Arbeitszeittabellen und dem Bereich Meine Aufgaben
    • Verbesserung beim Warteschlangenmanagment
    • Verbesserung bei der Fehlerprotokollierung
    • Leistungsverbesserungen, u.a. bei der Cubeerstellung sowie beim Speichern und Veröffentlichen
    • Fehlerbereinigung bei den Migrationsroutinen

    Microsoft Office Project 2007

    • Fehlerkorrektur bei der Berechnung von Kostenressourcen
    • Bessere Stabilität bei benutzerdefinierten Feldern 
    • Optimierung des lokalen Caches
    • Korrekturen beim Excel Import

    Project 2007

    http://support.microsoft.com/kb/951547

    Windows SharePoint Services 3.0 (Voraussetzung für Project Server Update)

    http://support.microsoft.com/kb/953749

    Project Server 2007 (Bestandteil des Office Servers Infrastructure Updates)

    http://support.microsoft.com/kb/951297

  • Beschreibung einer Microsoft Office Project und Project Server-Umgebung

    Um die Unterstützung durch uns und Microsoft zu erleichtern, schlagen wir folgende Beschreibung von Fragen zum Verhalten von MS Project vor:

    Konfiguration 
    Auf welchen Maschinen sind welche Komponenten installiert
    - Project Server Dienste
    - IIS
    - SQL Server Dienste
    Version von MS Project/Project Server
    - 2000, 2002, 2003 oder 2007?
    - Service Pack/Hotfix
    Problembeschreibung 
    - Was ist das aktuelle Problem?
    - Welches Ergebnis wird erwartet?
    - Was passiert tatsächlich? 
    Fehlermeldung
    - Fehlermeldungen
    - Event Logs
    - ULS Logs, etc.
    Repro 
    - Was sind die Schritte, um das Verhalten zu reproduzieren?
    - Passiert das immer? Für jeden Benutzer? 
    Auswirkungen  
    - Wie viele Benutzer sind betroffen?
    - Was sind die Folgen?

  • Project Server 2007 Zugriffslizenzen Sonderkonditionen ab 500 Benutzer

    Für einen begrenzten Zeitraum, vom 1. März bis 31. August 2008, haben Select License- und Enterprise Agreement-Kunden die Möglichkeit, Project Server 2007 CAL mit Software Assurance zu sehr günstigen Konditionen zu erwerben.

    Voraussetzung für die Nutzung des Angebots ist es, dass mindestens 500 Project Server CALs in einer einzelnen Bestellung erworben werden. Der Project Server muss separat erworben werden. Bei Interesse stellen wir gerne den Kontakt zu unserem Lizenzpartner her.

More Posts Next page »

© 2004-2010 Renke Holert. All rights reserved. Imprint | Privacy | Email